Auf den schlappsten Lauf seit Urzeiten habe ich irgendwie die Konsequenzen gezogen. Sprich mich davon nicht verrückt machen lassen sondern frei nach Fränzi kurz mal mal etwas Enstpannung und Erholung eingestreut. Die gedrängte Arbeitswoche kam mir, respektive meinem Gewissen, dem Vorhaben entgegen. Letztlich war ich jeden Tag um 6:00 Uhr auf den Beinen und habe meinen Arbeitstag bis in den frühen Abend ausgedehnt. Aber auf jedwelchen Sport habe ich fast die ganze Woche verzichtet.
Erst gegen das Wochenende hin, verspürte ich auch echt innerlich wieder Lust einen Lauf rauszuhauen. Die Vernunft hat dann auch am Wochenende obsiegt und ich ging zwar Laufen, habe es aber ziemlich easy genommen, also eher einen UP-Lauf (Unterpotenzial) für die Mitochondrien realisiert denn auf Biegen und Brechen einen raus zu hauen. Die Zeit wird kommen wann ich wieder richtig rocken kann!
- SA 14.7. ~14:30 90 Min. gemütlicher und sehr schöner Cross-Country-Lauf mit sehr abwechslungsreicher Strecke und weichen Böden zu 1/3 komplett Off-Road und einigen Höhenmetern
Heute steigen wir wieder eine vollbepackte Arbeitswoche ein, Ziel wäre es je einmal zu Laufen, Biken und Schwimmen immer noch so ein wenig im Sinne von Regeneration. In der nächsten Woche könnte dann wieder einmal ein wenig wandern angesagt sein, also lange Strecken mit vielen Höhenmetern und wenig Tempo … Entschleunigung.



Für mich ist klar, dass auch der Mountainbike-Sport nicht frei von Doping ist. Allerdings bin ich bisher vielleicht etwas naiv davon ausgegangen, dass die Mehrheit der Profi-Mountainbiker zu gesundheitsbewusst sind um sich zu massakrieren. Fragen Sie mich nicht wieso, ich vermute weil ich selber Bike, keine Substanzen konsumiere, gerne in der Natur unterwegs bin und möglichst gesundheitsbewusst lebe … Scheuklappen angesetzt habe. Der Artikel von Laurens van Rooijen lässt mich jetzt doch anderes vermuten.

